Natur & Umwelt

Kleine Pilzkunde: Die Krause Glucke

Zu den ergiebigsten und beliebtesten Speisepilzen gehört für Pilzsammler zweifellos die Krause Glucke, die auch unter dem Namen Fette Henne bekannt ist. Der parasitär von Bäumen “ernährende” und für Förster und Waldbesitzer deshalb unliebsame Pilz zeichnet sich durch ockergelbe bis weißliche Fruchtkörper mit krauser Struktur und zahlreichen Verästelungen aus, die an Blumenkohl oder an Gehirne erinnern. Die Krause Glucke kann aufgrund der in der Regel äußerst großen Fruchtkörper für zahlreiche wohlschmeckende Pilzmahlzeiten dienen, die einfach zubereitet werden können. Als etwas schwierig gestaltet sich hierbei nur die Säuberung von Fremdkörper und Waldresten.

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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