Brauchtum

Keine Feierlichkeiten Ende April in Holzhausen

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Für Samstag, 28. April und für Sonntag, 29. April waren für das Trachtenkulturzentrum in Holzhausen zwei besondere Veranstaltungen anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Freistaat Bayern“ geplant. Diese entfallen nunmehr ersatzlos. Nachfolgend der erklärende Brief der Bayerischen Staatskanzlei an Landesvorsitzenden Max Bertl:

„Sehr geehrter Herr Landesvorsitzender,

seit einigen Monaten unterstützen Sie und Ihre Mitarbeiter sowie zahlreiche Ehrenamtliche des Bayerischen Trachtenverbandes die Vorbereitungen der geplanten Jubiläumsveranstaltung in Holzhausen am 28.04.2018 mit großem Engagement. Die Gesamtkonzeption des Jubiläumsjahres 2018 WIR FEIERN BAYERN wird nun jedoch überarbeitet. Dabei wurde entschieden, dass die geplante Jubiläumsveranstaltung in Holzhausen nicht mehr durchgeführt wird. Wir danken Ihnen, Ihren Mitarbeitern und allen beteiligten Ehrenamtlichen noch einmal herzlich für den persönlichen Einsatz bei der bisherigen Vorbereitung und bitten Sie um Ihr Verständnis“.

Mit freundlichen Grüßen – Karolina Gernbauer – Staatsrätin und Amtschefin der Bayerischen Staatskanzlei“

Aufgrund der neuen Situation hat sich der Landesvorstand des Bayerischen Trachtenverbandes abgestimmt und beschlossen, auch das geplante Hoffest am Sonntag, 29. April nicht durchzuführen. Der Vorstand bedankt sich bei Allen, die sich bisher schon in die Planungs- und Vorbereitungsarbeiten eingebracht hatten und ist sich sicher, dass die hervorragenden Ergebnisse der Arbeitsgruppe und der Sachausschüsse in die weitere Arbeit einfließen können.

Foto: Hötzelsperger Trachtenkulturzentrum Holzhausen

Über den Autor

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Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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