Kultur

James Rizzi: Wegen großer Nachfrage zusätzliche Familienführung

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Noch bis Sonntag 28. Mai 2017 wird eine Retrospektive des weltberühmten Pop Art Künstlers James Rizzi gezeigt. „Pop Art“ bedeutet so viel wie „populäre Kunst“ und erfreut sich in der heutigen Zeit noch an großer Beliebtheit. Mit klar definierten Linien, lebhaften Farben sind häufig plakative Motive aus dem täglichen Leben dargestellt. James Rizzis Kunst ist geprägt von der pulsierenden Welt seiner Heimatstadt: heitere Menschen, bunte Vögel, lachende Wolkenkratzer, Katzen, Ufos und das New Yorker Yellow Cab finden sich immer wieder in seinen Werken. Gerade durch diese humorvolle Sprechweise seiner Bilder wirken Rizzis Kunstwerke gerade auf die jüngere Generation besonders anziehend. Kinder sind die geborenen Kunstliebhaber – sie malen, bevor sie schreiben lernen und können erlernte Begriffe zeichnerisch umsetzen. Die Kunsthistorikerin Ingrid Fricke führt am Sonntag, 21. Mai um 11 Uhr Familien durch die Ausstellung in den Räumlichkeiten der Galerie im Alten Rathaus und stellt die farbenprächtigen und quirligen Gemälde kindgerecht vor. In den Werken des Künstlers herrscht eine ansteckende Fröhlichkeit, die die jungen Besucher zum Weiterdenken und Selbermalen anregt. Eine Anmeldung zu der Familienführung ist nicht erforderlich.

Foto: Prien Marketing GmbH

Während der Rizzi-Ausstellung hat die Galerie im Alten Rathaus täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eingang befindet sich in der Alten Rathausstraße 22. Weitere Informationen unter www.galerie-prien.de und unter Telefon +49 8051 92928.

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist und Leiter der Gäste-Information Samerberg bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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