Kirche

Jahresbilanz: Chiemgauer Helferkreis für Ternopil

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Eine überaus erfreuliche Weihnachts-Botschaft hat in diesen  letzten Dezembertagen das Priesterseminar in Ternopil in der Ukraine erreicht. Deren Freundschaftskreis aus dem Chiemgau hatte vom Sommer weg an vielen Bastelabenden im Pfarrheim „Christkönig“ in Wildenwart Vorbereitungen getroffen, um die gestrickten, gehäkelten, gemalten und allesamt individuellen Sachen auf dem Kathreinmarkt in Prien und insbesondere auf dem Christkindlmarkt auf der Fraueninsel zu verkaufen. „An unserer Jahresaktion waren rund 50 Leute beim Basteln und bei der Stand-Betreuung ehrenamtlich im Einsatz und dieser Einsatz hat sich wahrlich gelohnt, denn insgesamt konnten wir fast um 10.000 Euro Waren verkaufen an Leute, die am Gekauften selbst oder aber an ihrem guten Werk ihre Freude hatten“ – so Kathi Schmid aus Höhenmoos, die Vorsitzende vom Helferkreis für die Diözese Ternopil-Ukraine. Weiters sagte sie: „Unsere Hilfe ist eine Förderung zur Selbsthilfe und kommt ganz bestimmten Projekten zugute, die das Leben in der Diözese und im Priesterseminar verbessern sollen“. Inzwischen konnte Kathi Schmid die frohe Botschaft bereits an Wassyl Semenjuk, dem Metropoliten der Diözesen Ternopil und Lemberg mitteilen und dieser ließ natürlich seine große Freude mit einem herzlichen Dank an die gesamte Helferschar ausrichten. Alle Helferinnen und Helfer von den Bastelabenden und Markttagen treffen sich am Sonntag, 21. Januar um 14 Uhr im Pfarrheim von Wildenwart zu einem gemütlichen Beisammensein und zu weiteren Informationen aus den Reihen und Aktivitäten des Chiemgauer Helferkreises für Ternopil.

Fotos: –  Eindrücke vom Verkaufsstand des Helferkreises auf der Fraueninsel.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

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Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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