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Hoher Kino-Besuch: Alexander Held kommt nach Prien

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Anlässlich der Präsentation von „MARIA MAFIOSI – Jeder sehnt sich nach Familie“ dürfen wir am Samstag, den 8. Juli zur 19.45 Uhr-Vorstellung den Schauspieler Alexander Held begrüßen! Er spielt im Film Jürgen Moosandl, den Vater von Maria Moosandl (Lisa Maria Potthoff).

 

Bereits während seiner Schulzeit besaß Alexander Held, geboren 1958 in München, viele Talente: Er war Solosänger im Chor der Regensburger Domspatzen und darüber hinaus ein erfolgreicher Fußballspieler, der mit dem TSV 1860 mehrmals die Jugendmeisterschaften gewann.

 

Seine Schauspielausbildung erhielt er an der Otto-Falckenberg-Schule. Anschließend stand er an den Münchner Kammerspielen auf der Bühne, am Staatsschauspiel Hannover, an der Freien Volksbühne in Berlin, dem Theater Basel und bei den Salzburger Festspielen.

1993 verschaffte Regisseur Klaus Emmerich ihm seine erste Fernsehrolle in „Morlock“. Seitdem ist Held vom Bildschirm nicht mehr wegzudenken: Man sah ihn in Norbert Kückelmanns Drama „Inzest“ (1995), unter der Regie von Dominik Graf in „Doktor Knock“ (1996), bei Nico Hofmann in „Es geschah am helllichten Tag“, in den großen Mehrteilern „Die Gustloff“, „Afrika mon Amour“ und „Tannbach“ sowie in beliebten Krimireihen wie „Kommissarin Lucas“, „Donna Leon“, „Tatort“, „Bella Block“ oder „Polizeiruf 110“.

 

2010 übernahm Alexander Held seine erste, feste Reihenrolle als leitender Ermittler Karl Hidde in der Krimireihe „Stralsund“. Seit 2013 spielt er zudem den Part des schrulligen Kriminalhauptkommissars Ludwig Schaller in „München Mord“.

 

Seit seinem Auftritt in Steven Spielbergs „Schindlers Liste“ (1994) wirkt der mehrfach preisgekrönte Held auch regelmäßig in ausgesuchten Kinoproduktionen mit, so zum Beispiel in „Anatomie“ (2000) von Stefan Ruzowitzky, in Michael Bully Herbigs „Der Schuh des Manitu“ (2001), „Der Untergang“ (2004) von Oliver Hirschbiegel, Marc Rothemunds „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ (2005), in Dennis Gansels „Die Welle“ (2008) und Marc Brummunds Drama „Freistatt“ , Sönke Wortmanns „Die Päpstin“ (2009), Margarethe von Trottas „Aus dem Leben der Hildegard von Bingen“ (2009) oder in der französischen Produktion „Effroyables jardins“ (2003). Aktuell im Kino läuft Marc Rothemunds „Mein Blind Date mit dem Leben“ (2017), in dem Held ebenfalls zu sehen ist.

 

Wir freuen uns sehr, Alexander Held persönlich bei uns begrüßen zu dürfen! Er wird vor dem Film anwesend sein und steht nach der Vorstellung für Fragen aus dem Publikum bereit. Reservierungen und Kartenvorverkauf sind ab sofort unter www.mikes-kino.de möglich.

Auf dem angehängten Foto zu sehen: Lisa Maria Potthoff als Maria Moosandl und Alexander Held als Jürgen Moosandl in MARIA MAFIOSI. (C) Universum Film

 

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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