Gastronomie & Wirtschaft

Hochrangiger Japan-Besuch in Aschau i. Chiemgau

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Fünf Leitende Techniker aus dem Werk in Hamamatsu mit Begleitung aus der Deutschlandzentrale besuchten den ortsansässigen Suzuki Partner Hündl – Leitner in Aschau i.Chiemgau um den neuen Suzuki Jimny im alltäglichen Gebrauch auf Herz und Nieren zu testen. Inhaber Jakob Hündl (rechts) lud hierzu auch Vertreter des Landesjagdverbandes Bayern sowie Jäger aus dem Landkreis ein. Bevor es an den Praxistest ging wurde am „Round-Table“ über die Anforderungen an das seit nunmehr 20 Jahren bewährte Modell gesprochen. Die Delegation konnte sich davon überzeugen unter welch schwierigen Bedingungen das Fahrzeug in unseren Breitengraden im Einsatz ist und diesen hervorragend meistert. Der Slogan Jimny kennt keine Grenzen wurde treffend gewählt. Alle waren sich einig, der neue Jimny wird die Erfolgsgeschichte für Suzuki weiterschreiben, sehr zur Freude der angestammten Zielgruppe. Zudem hat das Modell, aufgrund seiner Sicherheitsausstattung, das Zeug andere Käuferschichten zu Begeistern. Der neue Suzuki Jimny steht ab sofort zur Besichtigung und Probefahrt bereit. „Aschau is A Schau“ und so überreichte Jakob Hündl seinen Besuchern ein kleines Geschenk.

Bericht und Fotos: Tourist-Information Aschau i. Chiemgau

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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