Kirche

Heuer anderes 40-stündiges Gebet in Prien

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Der Pfarrverband Westliches Chiemseeufer informiert: “Das 40-stündige Gebet in der Pfarrgemeinde “Maria Himmelfahrt” Prien a. Chiemsee kann heuer – wie so vieles Andere in diesen Zeiten – nicht in gewohnter Weise begangen werden. Das betrifft das Leben in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Kirche, in den Vereinen, ja in der ganzen Welt. Wir sind dankbar, dass wir im vergangenen Jahr kurz vor dem Lockdown in Gemeinschaft zu den Gottesdiensten mit den Predigten und den Anbetungsstunden zusammenkommen konnten. Als Priener Pfarrgemeinde sind wir gegenüber dem Willen des Stifters zur Eucharistiefeier zum 40-stündigen Gebet und innerhalb unserer Erzdiözese zum Tag der Ewigen Anbetung verpflichtet. Dem wollen wir verantwortungsvoll nachkommen. Nachdem wir nicht in großer Zahl in der Kirche zusammenkommen können, können wir uns verbinden im Gebet! Wir können zu Hause innehalten, eine Kerze anzünden, mit der Familie beten, einen Rosenkranz beten, in Radio oder Fernsehen einen Gottesdienst mitfeiern oder `sinnvolle` Sendungen verfolgen. Am Samstag, 27. Februar begehen wir den Tag der Ewigen Anbetung und feiern das Stiftungsamt zum 40-stündigen Gebet:
10 Uhr: Stiftungsamt zum 40-stündigen Gebet anschl. Aussetzung des Allerheiligsten und eucharistische – Anbetung bis 18 Uhr
17 Uhr: Beichtgelegenheit im Pfarrheim bis 18 Uhr 17 Uhr: Rosenkranz und Andacht in der Pfarrkirche
18 Uhr: Eucharistischer Segen und Einsetzung
19 Uhr: Wort-Gottes-Feier gestaltet als Jugendgottesdienst im Rahmen der Firmvorbereitung
Bericht: Pfarrverbands-Nachrichten

Foto: Hötzelsperger

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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