Brauchtum

Herbstmarkt bei Wildenwarter Musikanten

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Wetterglück, Organisationsgeschick und Besucherfreuden trafen zusammen als der Musikförderverein von Wildenwart zu einem Herbstmarkt auf dem Platz vor dem Musikantenheim einlud und dabei eindrucksvoll zeigte, wie groß die musikalische Bandbreite innerhalb der Musikkapelle Wildenwart ist. Einen ganzen schönen Tag über ließen sich abwechselnd fünf Mitglieder der Bläserklasse Frasdorf, 28 Dirndl und Buam der Zwergerlmusi, 26 Nachwuchsmusikanten der Jugendblaskapelle, die mit fünf Musikanten besetzte Liabeberg-Musi sowie die Ganz-Oafach-Musi aus den Reihen der Erwachsenen hören. Die musikalische Gesamtleitung hatte an diesem Tag Eva-Maria Gruber, sie wurde unterstützt von Fördervereins-Vorsitzenden Jakob Steiner, dem wiederum bei der Bewirtung im kleinen Festzelt und im Freien von weiteren Mitgliedern des Vereins und von Festwirt Richard Grosse geholfen wurde. Am Kaffee- und Kuchenstand spielten auch Einzelschüler in kleiner Besetzung auf. Abgerundet wurde das Marktangebot von Handwerker-Vorführungen sowie von Verkaufsständen mit herbstlichen Produkten und mit Gestricktem. Zur Mittagsstunde begaben sich die Musikanten und Besucher zu einem Mittagsgebet in die nahe Pfarrkirche Christkönig, um dort mit zwei Weisen und Stille innezuhalten. Die nächste Veranstaltung der Musikkapelle Wildenwart ist am Samstag, 20. Oktober das Jahreskonzert in der Lamstoahalle Frasdorf, das um 19 Uhr mit den Nachwuchsgruppen beginnt und ab 20 Uhr von der Erwachsenen-Kapelle gestaltet wird. Für dieses Konzert gibt es ab sofort unter der Telefon-Nummer 08051-9616477 die Möglichkeit einer Platzreservierung (Programm siehe www.musikkapelle-wildenwart.de).

Foto/s: Hötzelsperger – Eindrücke  vom Herbstmarkt des Musikfördervereins Wildenwart

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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