Leitartikel

Herbstfest Rosenheim ist Energie-Versorgungs-Vorbild

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Ein Vorzeige-Projekt in Bezug auf regionale Energie-Nutzung sind die Stadtwerke Rosenheim und das Rosenheimer Herbstfest. Dies war Anlass für den Bayerischen Wirtschaftsminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger, eine Einladung der Volksbanken und Raiffeisenbanken zu einem Informationsbesuch nach Rosenheim anzunehmen. Beim traditionellen Agrar-Tag des Kreisverbandes Rosenheim und Umgebung der Volks- und Raiffeisenbanken, der heuer im Flötzinger-Festzelt stattfand, waren sich Vorstandssprecher Hubert Kamml und Minister Aiwanger einig, dass die Landwirtschaft in Zukunft immer wichtiger wird bei der Lebensmittel-, aber auch bei der Energie-Produktion. „Da ist die Sicherstellung der Energie-Versorgung für das Rosenheimer Herbstfest durch die Rosenheimer Stadtwerke mit Unterstützung der Volks- und Raiffeisenbanken ein Vorbild und Vorreiter“, so Kreisdirektor Agrar Christian Bürger von der VR-Bank Rosenheim und Umgebung. Nach dem gemeinsamen Herbstfest-Genuss mit Minister Aiwanger als Dirigent bei der Dreder Musi mit dem Bayerischen Defiliermarsch ging es noch zur Besichtigung bei den Stadtwerken Rosenheim.

Foto: Hötzelsperger – Unsere Aufnahme zeigt von links: OVB-Redaktionsleiter Willi Börsch, Vorstandssprecher Hubert Kamml, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL Klaus Stöttner, Agrar-Direktor Christian Bürger, stv. Kreisvorsitzender Christian Trattner, Bezirksrat und RegRo-Vorsitzender Sebastian Friesinger, Vorstand der Raiffeisenbank Oberaudorf Anton Wendlinger, MdL Otto Lederer, Dr. Götz Brühl von den Stadtwerken Rosenheim und Prof. Dr. Jörn Stumpenhausen von der TU Weihenstephan.

Über den Autor

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Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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