Tourismus

Besucheransturm beim Haus der Bayerischen Geschichte

46.000 Gäste im Haus der Bayerischen Geschichte, davon allein 21.500 in der Ausstellung im Obergeschoss – so lautet die Bilanz kurz nach  der Öffnung vom Haus der Gasteischen Geschichte in Regensburg. An Pfingsten wurden die Kapazitätsgrenzen ausgelotet. Nur am Pfingstmontag waren fast 17.000 Menschen im Haus. Dr. Richard Loibl, Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte freut sich über dieses außerordentliche Ergebnis: „Ein Spitzenresultat! Das sind Zahlen, wie wir sie sonst nur von Königsschlössern kennen.“

Bewertung positiv – Verbesserungsvorschläge werden umgesetzt

Die Verbesserungsvorschläge der Besucher, die das Haus ganz überwiegend positiv beurteilen, werden ab dieser Woche umgesetzt. Neue Leuchten sind eingetroffen, so dass Mittwochnacht die Beleuchtung verbessert werden kann. Und wenn alles gut geht, erfolgt ebenfalls noch in dieser Woche die Installation eines neuen Wegweissystems in der Ausstellung. Auch an der Beförderungstechnik muss noch gearbeitet werden. Damit dürfte das HdBG gerüstet sein für den weiteren Ansturm. Allein für den Juli sind bereits 300 Führungen angemeldet.

Eintritt frei bis 30. Juni 2019

Den ganzen Juni über ist der Eintritt in das Museum frei. Danach kostet der Eintritt in die Dauerausstellung für Erwachsen 5 Euro. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sowie für Studenten bis 30 Jahre ist der Eintritt generell frei.

Führungen ab 2. Juli 2019

Führungen durch die Dauerausstellung gibt es ab 2. Juli 2019. Anbieter ist die Stadtmaus GmbH. Buchungshotline: 0941-788 388 0. Informationen unter: www.museumsfuehrungen.stadtmaus.de

Mehr Informationen über das Haus der Bayerischen Geschichte sind unter www.hdbg.de/museum zu finden.

Text: Haus der Bayerischen Geschichte
Foto: Direktor Dr. Richard Loibl (© Haus der Bayerischen Geschichte)

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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