Corona-Krise

Hauptzollamt spendet an Rosenheimer RoMed-Intensivstationen

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Ihrer Wertschätzung für die Pflegekräfte und das medizinische Personal der Intensivstationen im RoMed Klinikum Rosenheim haben die Zollmitarbeitenden mit einer großzügigen Spende von 715 Euro Ausdruck verliehen.

„Wir möchten uns für den unermüdlichen Einsatz aller Beschäftigten bedanken, die sich in der Hochphase der Pandemie um die vielen Corona-Patienten kümmern und dabei an ihre psychischen und physischen Belastungsgrenze gehen müssen“, erklärt Patrizia Kaiser, Pressesprecherin des Hauptzollamtes Rosenheim (3.v.r.). Aus diesem Grund ergriff sie vor einigen Wochen die Initiative und rief in ihrem Kollegenkreis eine Spendenaktion für die Intensivstationen des Klinikums ins Leben. „Das Interesse war riesig“, erzählt sie, „und schnell waren rund 700 Euro beisammen.“

Dr. Max von Holleben, Kaufmännischer Leiter am RoMed Klinikum Rosenheim (rechts) und die Kolleg*innen der Intensivstationen (v.l.n.r.) Markus Reum, Helma Kurfer, Jana Englert sowie Christian Kupfernagel (2.v.r.)  freuten sich sichtlich über die Anerkennung. „Unser Personal arbeitet jetzt seit fast zwei Jahren unter ausgesprochen fordernden Rahmenbedingungen. Wenn man sieht, dass die Arbeit geschätzt wird, dann ist das für uns alle eine große Motivation“, so von Holleben.

Bericht und Foto: RoMed-Klinikum Rosenheim

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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