Brauchtum Grüne Woche Berlin

Grüne Woche: Bayerisches Brauchtum begeistert die Berliner

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Die Tracht gehört zu Bayern wie Bier und Brezn. Deshalb darf sie natürlich auch in der Bayernhalle auf der Internationalen Grünen Woche nicht fehlen. 50 Musik- und Trachtengruppen mit mehr als 1 000 Mitwirkenden aus dem ganzen Freistaat zeigen derzeit in Berlin, wie im Süden der Republik musiziert, getanzt und gefeiert wird – und sie präsentieren dabei die ganze Vielfalt an regionalen Besonderheiten und Traditionen. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber schaute bei ihrem Messerundgang auch am Stand des Bayerischen Trachtenverbands vorbei und freute sich mit dem Landesvorsitzenden des Bayrischen Trachtenverbands, Max Bertl (l.) darüber, dass bayerisches Kulturgut bei den Berlinern so großen Anklang findet. Mit dabei: v. l. Marianne Hinterbrandner, 1. Vorsitzende Altbayrisch-Schwäbischer Gauverband, sowie Annelies und Walter Weinzierl, beide Bayerischer Trachtenverband.

Die Grüne Woche ist der Ministerin zufolge eine ideale Gelegenheit, um jenseits der weißblauen Landesgrenzen die kulturelle Vielfalt im Freistaat vor Augen zu führen. Die 2 300 Quadratmeter große Bayernhalle hat sich laut Kaniber seit vielen Jahren zu einem der zugkräftigsten Besuchermagneten der Messe entwickelt. Kein Wunder, heißt es dort doch zehn Tage lang „Wir feiern Bayern“. Auf der Sonderfläche präsentieren 100 bayerische Genussorte neben den kulinarischen Schätzen im Freistaat auch Brauchtum und Tradition. Zudem servieren rund 40 Spezialitätenhersteller aus allen Landesteilen den Gästen bekannte und weniger bekannte regionale Schmankerl. Und 15 regionale Tourismusverbände und Anbietergemeinschaften von „Urlaub auf dem Bauernhof“ zeigen, was es in Bayern alles zu sehen, zu erleben und zu genießen gibt.

Text: Bayerisches Landwirtschaftsministerium (StMELF) – Foto: Pirchmoser/StMELF

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

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Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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