Freizeit

Großer Zuspruch bei Wildenwarter Preisschafkopfen

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Bereits zum 28. Male fand im Pfarrheim „Christkönig“ von Wildenwart das vom verstorbenen Pfarrer Josef Preis ins Leben gerufene Preisschafkopfen statt. Mit rekordverdächtigen 23 Tischen, damit 92 Kartlern und erfreulicherweise auch neun Frauen konnte der veranstaltende Pfarrgemeinderat mit den Spielorganisatoren Fritz Fuihl, Wolfgang Ballauf und Hans Bauer eine überaus erfreuliche Beteiligung aus den Reihen der Pfarrverbände Westliches Chiemseeufer und Bad Endorf feststellen. Gewonnen hat heuer Wast Bauer aus Greimharting.

 Sieger Wast Bauer hatte mit 116 Punkten eine erstaunliche Höchstzahl erreicht, ihm folgten Jakob Huber aus Rottau, der sich bei Punktgleichheit gegenüber Andreas Heiss deswegen durchsetzen konnte, weil er bei einem „DU“ zusätzlich noch zehn Solos hatte während der Punktgleiche zwar auch einen „DU“, aber „nur“ acht Solos hatte. Auf den vierten Platz folgte Metzger Hans Bauer aus Frasdorf, der zusammen mit der Schlosswirtschaft Wildenwart großzügig für Preise sorgte, so dass alle Teilnehmer einen Honig- oder Wurstpreis mit nach Hause nehmen konnten. Die beste Dame war Marthe Vollkommer mit guten 85 Punkten, den Schneiderpreis holte sich mit schwachen 31 Punkten Franz Pertl. Der gesamte Erlös des Preisschafkopfens kommt dem Wildenwarter Pfarrheim zugute. Dafür bedankten sich die Gastgeber, die sich auch freuten, dass unter den Schafkopfspielern auch Frasdorfs Erste Bürgermeisterin Marianne Steindlmüller, ihr Stellvertreter Peter Freund und Alt-Bürgermeister Klaus Daiber aus Bernau mit von der Partie waren.     

Fotos: Hötzelsperger – Eindrücke  vom Preisschafkopfen im Wildenwarter Pfarrheim

– Siegerbild: von links: Andreas Heiss – Wast Bauer – Jakob Huber

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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