Brauchtum

Glentleiten: Große Ostereiersuche am 16. und 17. April

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

An Ostersonntag und Ostermontag (16. und 17. April) erwartet die Besucherinnen und Besucher des Freilichtmuseums Glentleiten ein buntes Programm. Bei der traditionellen Ostereiersuche im Museum können Kinder kleine Käfer suchen und anschließend gegen Bioeier aus artgerechter Tierhaltung eintauschen. In offenen Bastelwerkstätten (jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr) werden kleine Marienkäfer (am Sonntag) und Schafe (am Montag) gebastelt. Für größere Besucher und Familien gibt es eine weitere besondere Suche, nämlich eine GPS-Fotosafari (z.B. mit GPS-fähigem Smartphone), bei der man den „Oster-Cache“ entdecken kann. Kostenlose Führungen jeweils um 11.00 Uhr und Handwerksvorführungen im Schreinern, Lederhosenflicken, Töpfern, Korbflechten, Seilern, Stoffdruck und Weben runden das Angebot ab.

Weiteres Osterferienprogramm

Auch in der zweiten Ferienwoche und am Karfreitag, 14.4., gibt es an der Glentleiten ein abwechslungsreiches Programm. In offenen Werkstätten werden Lederarmbänder punziert (14.4.), Schmuckanhänger aus Ton bemalt (18.-21.4.) oder Gartenstecken aus Holz verziert (20.4.) – alle ohne Anmeldung. Freie Plätze gibt es noch für die Kurse „Mit Detektiv Hirnzwicker unterwegs im Museum“ (18.4.), „Osterfladen backen“ (19.4.) und „Was Oma einst kochte“

(21.4.) – hierfür bittet das Museum um eine schriftliche Anmeldung an freilichtmuseum@glentleiten.de. Details zu den einzelnen Programmen können im Internet unter www.glentleiten.de oder im gedruckten Jahresprogramm recherchiert werden.

Fotos: Bezirk Oberbayern, Archiv FLM Glentleiten

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist und Leiter der Gäste-Information Samerberg bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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