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Friedhofsgießkannenspende für den Pfarrverband westliches Chiemseeufer

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Eine Friedhofsgießkannenspende der Hagebau-Schneider Gruppe (vertreten durch Warengruppenleiter Tobias Beck und Mitarbeiter Herr Scheiner) für die Friedhöfe Bad Endorf, Stephanskirchen bei Hemhof,  Antwort, Rimsting, Greimharting, Prien, St.Salvator, Wildenwart, Bernau und Hittenkirchen nahmen jüngst der Vetreter für die Gemeindefriedhöfe Priens, Erster Bürgermeister Andreas Friedrich, die Pfarrer Klaus Hofstetter und Karl Wackerbarth als Vertreter der katholischen und evangelischen Kirchen sowie die organisierende Gemeinde- und Pfarrgemeinderätin Rosi Hell entgegen. Hagebaumarktwarengruppenleiter Tobias Beck bedankte sich besonders bei Rosi Hell für die schnelle und unkomplizierte Organisation der Spendenmöglichkeit.  Diese nahm die Spende gemeinsam mit Priens Erstem Bürgermeister und den Kirchenvertretern dankend entgegen. Spontan bot Bauhofleiter Richard Zettl die Überwinterung  der Kannen bis deren Einsatz im Frühjahr am Priener Bauhof an.   Dann werden die Kannenbestände auf den Friedhöfen des Pfarrverband westliches Chiemseeufer durch die Pfarrgemeinderäte Hell und Stein geprüft und durch die neuen gespendeten Kannen ersetzt.

Info:  Pfarrverband westliches Chiemseeufer Tel. 08051 1010
Gemeinde Prien:  Tel. 08051 6060
Pfarrgemeinderat/ Gemeinderat:  Rosi Hell Tel. 08051 3994

Text: Maria Riepertinger – Foto: Lorena Hell – Privat

Auf dem Bild von links:  Hagebaumitarbeiter Herr Scheiner, Pfarrer Karl Wackerbarth, Hagebaumarktwarengruppenleiter Tobias Beck,  Pfarrer Klaus Hofstetter, Organisierende Pfarrgemeinde- und Gemeinderätin Rosi Hell, Priens Erster Bürgermeister Andreas Friedrich.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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