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Finanzspritze für Karolinenkirche in Großkarolinenfeld

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Die Karolinenkirche in Großkarolinenfeld erhält Fördermittel aus dem Soforthilfeprogramm „Kirchturmdenken. Sakralbauten in ländlichen Räumen: Ankerpunkte lokaler Entwicklung und Knotenpunkte überregionaler Vernetzung“ in Höhe von 4.000,00 Euro für deren Ausstellung „Schöpfung“. Das teilte die Wahlkreisabgeordnete, Daniela Ludwig (CSU), am Freitag mit. Die Ev.-Luth. Kirchgemeinde der Karolinenkirche wird mit Bundesmitteln unterstützt, um die älteste evangelische Kirche Altbayerns auch neben ihrer spirituellen Bedeutung als Ort der Kultur und Begegnung im ländlichen Raum zu erhalten.

„Ich freue mich über die Finanzspritze aus dem Bundestopf für Großkarolinenfeld und bin mir sicher, dass die Karolinenkirche damit auch weiterhin ihrem Anspruch gerecht werden kann, Anker für den christlichen Glauben und Stätte der kulturellen Begegnung zu sein. Gerade in ländlichen Räumen bilden solche Anlaufpunkte den Kern des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Das ist in der heutigen schnelllebigen Zeit umso wichtiger, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, kulturelles Erbe zu erhalten und Teilhabe an kulturellen Angeboten zu ermöglichen“, zeigte sich Daniela Ludwig erfreut.

Das Soforthilfeprogramm „Kirchturmdenken. Sakralbauten in ländlichen Räumen: Ankerpunkte lokaler Entwicklung und Knotenpunkte überregionaler Vernetzung“ ist Teil des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“. Die Mittel stammen aus dem „Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung (BULE)“ und fließen in die Ausstellung „Schöpfung“ in den Räumlichkeiten der Karolinenkirche.

Bericht und Foto: Büro MdB Daniela Ludwig – Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig vor der Kirche Kirche_Großkarolinenfeld 3: v.l: Künstler Christian Wichmann, Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, Pfarrer Dr. Richard Graupner

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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