Gastronomie & Wirtschaft

Fernseh-Tipp: Schuhbecks Küchenkabarett mit Helmut Schleich

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Am Sonntag, den 9. Dezember, zeigt der bayerische Rundfunk um 17:15 Uhr die vierte Folge der Sendung Schuhbecks Küchenkabarett. Kein Geringerer als König Ludwig II., Bayerns märchenhafter Herrscher, schaut diesmal in die Kochtöpfe des Münchner Sternekochs – natürlich nur als satirische Reinkarnation in Person von Helmut Schleich. Denn der Kabarettist aus München ist auch ein hervorragender Parodist und König Ludwig zählt zu seinen Paraderollen.

Helmut Schleich, der Meister des feinsinnig-kritischen Humors, ist auch ein ausgesprochener Feinschmecker. Die französische Küche hat es ihm besonders angetan, und so zaubert ihm Monsieur Schuhbeck erlesene französische Köstlichkeiten wie Maronensuppe und Ente mit Feigen auf den Teller. Da darf die ein oder andere Anekdote aus dem Leben des Kabarettisten natürlich nicht fehlen – bei dem auch Franz Josef Strauß eine gewichtige Rolle spielt.

Die Gerichte: Maronensuppe mit Roquefort, Barbarieente mit Pistazienkartoffeln

In der Küche finden bekanntlich die besten Gespräche statt. Getreu diesem Motto treffen sich in Alfons Schuhbecks neuer Sendereihe bekannte Kabarettisten und Comedians, um mit dem bayerischen Sternekoch über Ingwer und Knoblauch, aber auch über Gott und die Welt zu plaudern. Dabei wird so manches Küchengeheimnis gelüftet und so manch private Anekdote erzählt – und der Zuschauer lernt Bayerns beliebte Kabarettisten mal von einer ganz anderen Seite kennen

Die weiteren Gäste im Überblick:

  • Sonntag, 16.12.: Christine Eixenberger
  • Sonntag, 23.12.: Günter Grünwald

Weitere Informationen gibt es auf br.de/presse und unter www.br.de/schuhbecks.

Text und Foto: Bayerischer Rundfunk

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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