Leitartikel

Fahnenstickerei wird immaterielles Kulturerbe

Veröffentlicht von Christina Rechl

Verleihung der Auszeichnungsurkunde zur Aufnahme der Fahnenstickerei in das bayerische immaterielle Kulturerbe – Am 11. Juni um 18 Uhr wird der bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker in der Münchner Residenz die Auszeichnungsurkunde zur Aufnahme der Fahnenstickerei in die Liste des bayerischen immateriellen Kulturerbes verleihen. Die Fahnen Kössinger GmbH freut sich außerordentlich, dass die Bedeutung der Fahnenstickerei durch diese Ehrung anerkannt und gewürdigt wird.

Die Fahnenstickerei ist ein jahrhundertealtes Handwerk, das tief in der bayerischen und deutschen Kultur verwurzelt ist. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Herstellung von Vereins- und Traditionsfahnen, die ein integraler Bestandteil des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in Bayern und Deutschland sind. Für viele Vereine und Gemeinschaften symbolisieren diese Fahnen nicht nur ihre Identität, sondern auch ihre Tradition und ihren Zusammenhalt.

Die Auflistung der Fahnenstickerei als immaterielles Kulturerbe ist von großer Bedeutung, da sie zur Erhaltung und Förderung dieses wertvollen Handwerks beiträgt. Die Kunst des Fahnenstickens erfordert nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Symbole und Traditionen, die auf den Fahnen dargestellt werden. Diese Anerkennung wird dazu beitragen, das Wissen und die Techniken der Fahnenstickerei für zukünftige Generationen zu bewahren und das Interesse an diesem kulturellen Die Fahnen Kössinger GmbH, die seit Jahrzehnten auf die Herstellung hochwertiger und traditioneller Fahnen spezialisiert ist, sieht in dieser Auszeichnung einen wichtigen Schritt zur Förderung und Wertschätzung der Fahnenstickerei. Das Unternehmen setzt sich als Ausbildungsbetrieb kontinuierlich dafür ein, die Handwerkstradition lebendig zu halten und innovative Ansätze mit traditionellen Techniken zu verbinden.

Fotos & Text: Fahnen Kössinger

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Christina Rechl

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