Kirche

Erstkommunion in Frasdorf

Ein Mädchen und fünf Buben feierten zusammen mit Eltern, Geschwistern und der Frasdorfer Pfarrgemeinde ihre Erstkommunion in der festlich geschmückten Pfarrkirche Sankt Margaretha in Frasdorf. Dieser Festtag zu Corona-Zeiten wird den Kindern und der Gemeinde schon alleine wegen der Schutzmaßnahmen unvergesslich bleiben: Nur die Hälfte der Drittkläßler feierte ihren großen Tag in der Kirche, die anderen werden das Ereignis nach den Ferien im Herbst nachholen. Traditionell sind die Kommunionfeiern im Mai, wegen der Schutzmaßnahmen wurden sie um über zwei Monate verschoben. Mit Mundschutz und Sicherheitsabständen wurden die Sicherheitsmaßnahmen penibel beachtet und auch die Zahl der Kirchenbesucher war drastisch reduziert. Lediglich Eltern, Geschwister und nahe Angehörige durften an der Kommunionfeier teilnehmen. Feierlich holte Pfarrer Hermann Overmeyer die sechs Kinder mit den Ministranten an der Friedhofskapelle ab und geleitete sie mit großen Abständen an ihrem großen Tag ins Gotteshaus. „Ich bin der gute Hirte und sorge für die meinigen“, Pfarrer Overmeyer zeigte im kindgerechten Erstkommunion-Gottesdienst im Zwiegespräch mit den Kindern auf, was für das Zusammenleben der Menschen wichtig ist.

Bericht und Fotos: Heinrich Rehberg

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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