Kultur

Eröffnung der Bavariathek in Regensburg

Her wird recherchiert, gefilmt, geschnitten und mit digitalen Inhalten gearbeitet: Mit der Bavariathek nimmt am Montag, 12. Oktober 2020, die digitale Werkstatt des Hauses der Bayerischen Geschichte in Regensburg ihren Betrieb auf.

Ein einzigartiger außerschulischer Lernort, medienpädagogisches Projektzentrum und aktive Erweiterung des Museums des Hauses der Bayerischen Geschichte in Regensburg. Die Programmangebote richten sich an Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und Schularten. Sie werden hier zu Kuratoren, Reportern und Medienproduzenten, die eigene Filme, Podcasts und virtuelle Ausstellungen erstellen. Zahlreiche Pilotprojekte dokumentieren, was in und mit der Bavariathek in Verbindung von Museum, Geschichtswissenschaft und Medienwelt alles möglich ist. Die Bavariathek setzt mit einer einzigartigen und auf digitales Teamwork ausgerichteten Software in der bundesweiten Bildungslandschaft neue Standards.

Geschichte trifft auf digitale Welt

In den Projekt- und Studioräumen der Bavariathek finden Schulklassen und Studierendengruppen optimale Bedingungen für die Arbeit mit digitalen Werkzeugen vor. Zeitgemäße Technik und Infrastruktur erlauben die Umsetzung verschiedenster Projektideen: Von Podcasts über Greenscreen-Videos bis hin zu virtuellen Ausstellungen ist alles möglich. An der „Digitalen Werkbank“, einer in der bundesweiten Bildungslandschaft einzigartigen Software, die neue Standards für digitales Teamwork setzt, wird der kritische Blick für die Perspektivität alter und neuer Medien geschärft, schließlich ist alles eine Frage von Darstellung, Auslegung und Interpretation. Ausgebildete Mediencoaches stehen stets unterstützend zur Seite.

Der Besuch der Bavariathek ist im Rahmen von buchbaren medienpädagogischen Programmen und von exklusiven Projektkooperationen möglich. Die Angebote vereinen die Erlangung umfassender Medienkompetenz mit der Auseinandersetzung mit der Geschichte und Kultur des Freistaats, wie sie die bayerischen Lehrpläne aller Schularten fachübergreifend einfordern.

Die Programme: 90 Minuten „Digitale Werkbank“

In 90-minütigen Programmen setzen sich die Schülerinnen und Schüler konzentriert und kritisch an der „Digitalen Werkbank“ mit verschiedensten Medien auseinander.

Bericht und Bildrechte: Haus der Bayerischen Geschichte

Anhang: Pressemitteilung mit weiteren Informationen

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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