Sport

Eishockey: Oberliga Süd einigt sich mehrheitlich auf 3G-Plus

Mit den neuesten Beschlüssen der bayerischen Staatregierung in Bezug auf den Besuch von Sportveranstaltungen haben sich die Vertreter der Oberliga Süd mehrheitlich auf das Konzept 3G-Plus geeinigt.

Vergangene Woche hat die bayerische Staatregierung verkündet, dass für den Besuch von Sportveranstaltungen wieder mehr Normalität und erhebliche Erleichterungen für die Veranstalter einkehren sollen. Grundlage hierfür können 2G Plus (geimpft, genesen) beziehungsweise 3G-Plus (geimpft, genesen, getestet mit einem PCR-Test) sein.

Mit Klärung einiger rechtliche Fragen, haben sich die Vereine der Oberliga-Süd nun mehrheitlich auf das 3G-Plus Konzept verständigt. Somit entfallen in den jeweiligen Stadien der Oberliga Süd Mindestabstände, die Maskenpflicht sowie das Alkoholverbot.

Kinder und alle Schüler (weil in der Schule regelmäßig getestet) haben unabhängig von ihrem persönlichen Impfstatus auch zu 3G-Plus Zutritt.

Volle Kapazität mit 5.022 Besuchern

Für Rosenheim bedeutet der Umstieg auf 3G-Plus nicht nur den Wegfall von Maskenpflicht und Alkoholverbot. Hiermit darf künftig auch das ROFA-Stadion komplett ausgelastet werden. Nach den brandschutztechnischen Ertüchtigungen durch die Stadt Rosenheim bedeutet dies eine Zuschauerkapazität von bis zu 5.022 Besuchern.

Bericht: Starbulls Rosenheim – Bildrechte: Ludwig Schirmer

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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