Kirche

Ehrungen für Wildenwarter Kirchenmusiker

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Sie sorgen seit vielen Jahren für den guten Ton in der Wildenwarter Christkönigskirche: Helmut Rosenwink wirkt seit 36 Jahren an der Orgel. Ludwig Maier leitet seit 33 Jahren den Kirchenchor und singt selber mit. Pfarrer Klaus Hofstetter, Gemeindereferentin Ursula Stacheder und die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Anita Aicher überreichten den beiden für ihr Engagement zum Wohle der Gemeinschaft beim Gottesdienst in der Wildenwarter Christkönigskirche eine Dank- und Ehrenurkunde des erzbischöflichen Ordinariats, unterschrieben von Weihbischof Bernhard Haßlberger. „Wir wollten für die langjährige Arbeit danken und nicht auf ein rundes Jubiläum warten. Musik bringt Menschen zusammen, sie führt sie dorthin, wo Worte nichts mehr vermögen oder schwierig sind. Musik macht Freude und bringt Seelen zum Schwingen. In unseren Kirchen sind Musik und Gesang auch immer eine Brücke zu Gott und bringen Menschen zusammen. In unseren Gottesdiensten sind sie für mich nicht wegzudenken“, so Gemeindereferentin Ursula Stacheder. „Gottes Melodie zum Klingen bringen – in unterschiedlichsten Formen, dafür danken wir ihnen von Herzen – Vergelt´s Gott für ihre Dienste hier in der Kuratie Wildenwart. Unzählige Gottesdienste haben sie gestaltet und werden in Zukunft noch gestaltet. Vergelt´s Gott auch dem Kirchenchor unter der Leitung von Ludwig Meier – denn das ist auch eine Leistung, viele verschiedene Stimmen harmonisch zu einem Chor zusammen zu fügen Viele Menschen können und dürfen sich durch sie in das kirchliche Geschehen einbringen“.

Bericht und Fotos: Heinrich Rehberg

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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