Land- & Forstwirtschaft

Chiemgauer Rekord-Sensenmäher im Bayerischen Fernsehen

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Als im vorigen Sommer der Neubeurer Hans Astner Deutscher Meister im Sensenmähen wurde, da löste dieser die „Sensenlegende“ Sepp Mayer aus Frasdorf ab. Auf beide Männer ist aufgrund der mehrjährigen Erfolge der Bayerische Rundfunk aufmerksam geworden, dieser berichtet am kommenden Montag, 11. Januar in seiner Reihe „Heimat der Rekorde“ über die Meisterschaften und Besonderheiten im Sensenmähen. Wie Hans Astner informiert, schwingt er seit seinem 16. Lebensjahr die Sense auf seinen Streuobstwiesen in Saxenkam. „Als ich von den Meisterschaften und von den Titeln des über 60jährigen Frasdorfers Sepp Mayer hörte, packte mich der Ehrgeiz und ich wollte präziser und schneller mähen können als alle Anderen“. Nach reichlich Training beteiligte sich Astner im Juli vergangenen Jahres an der Qualifikation zur Europameisterschaft im Berchtesgadener Land, dabei errang er den Titel „Deutscher Meister im Handmähen“. Für Astner war der geschlagene Titelverteidiger Sepp Mayer Vorbild, Mentor und Trainer zugleich. Neben Aufnahmen auf dem Feld wird das Bayerische Fernsehen auch von Dreharbeiten in der Werkstatt von Sepp Mayer berichten. Die Sendung „Heimat der Rekorde“ mit dem „Sensenmähen-Beitrag“ wird am Montag, 11. Januar mit Moderatorin Claudia Pupeter ausgestrahlt und beginnt um 20.15 Uhr.

Fotos: Hötzelsperger – 1. Deutscher Meister Hans Astner aus Saxenkam bei Neubeuern beim Mähen – 2. Dreharbeiten des BR-Fernsehens in der Werkstatt von Sepp Mayer in Frasdorf  3. Orts-Wettbewerb in Prien-Griebling im Jahr 2005

 

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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