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Bundespräsident lobt Ehrenamtliche in der Allerheiligen-Hofkirche

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Anläßlich seines Antrittsbesuches im Freistaat Bayern traf Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in der Münchner Allerheilgen-Hofkirche bei einem Bürgerempfang Ehrenamtliche aus den Bayerischen Verbänden. Zu seiner Begrüßung bildeten die Mitglieder des Landesausschusses des Bayerischen Trachtenverbandes ein Ehrenspalier für den Präsidenten. Gemeinsam mit Elke Büdenbender, Horst Seehofer und dessen Frau Karin war er beim Durchschreiten des Ehrenspaliers sichtlich erfreut und beeindruckt von der Farbenpracht und Vielfalt der bayerischen Trachten.

Horst Seehofer lobte bei seiner Begrüßung die Vielzahl der Ehrenamtlichen in Bayern. Laut Statistik sind 47 Prozent der bayerischen Bürger in unterschiedlichsten Vereinen und Verbänden, im sozialen Bereich, in den Kirchen, bei Feuerwehr und Technischem Hilfswerk, im Sport, in der Kultur- und Brauchtumspflege und vielem mehr ehrenamtlich tätig.

Der Bundespräsident, sichtlich erfreut über den freundlichen Empfang dankte in seiner Antrittsrede allen Ehrenamtlichen für Ihren Einsatz und wies darauf hin, dass das Ehrenamt ein wesentlicher Grundpfeiler der gelebten Demokratie in unserem Land ist. Besonders hob er die vielen Freiwilligen hervor, die sich für die Integration von Flüchtlingen einsetzen: „Was hier insbesondere im Jahr 2016 in Bayern geleistet wurde, ist einmalig.“

Im Anschluss nutzten die Ehrenamtlichen die Gelegenheit zu einem Gespräch, oder einem Foto mit dem Bundespräsidenten.

Bericht und Bilder: Hans Menzinger, Sachausschuss-Vorsitzender Öffentlichkeitsarbeit Bayerischer Trachtenverband

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist und Leiter der Gäste-Information Samerberg bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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