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Bürgeramt der Stadt Rosenheim an neuem Standort

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Die sanierungsbedingte Auslagerung des Bürgeramtes der Stadt Rosenheim in die Rathausstraße 30 geht morgen (28.08.20) zu Ende. Ab nächsten Montag (31.08.20) werden die Anliegen der Rosenheimer Bürgerinnen und Bürger in den neu renovierten Kundenbereichen am ursprünglichen Standort in der Königstraße 15 bearbeitet.

Vor allem auf drei Neuerungen weist die Stadt Rosenheim hin: Vor Ort kann über ein Terminal der Bundesdruckerei ein digitales biometrisches Lichtbild für die Ausstellung eines Pass- oder Ausweisdokuments bzw. für einen elektronischen Aufenthaltstitel erstellt werden. Der Preis für das Foto beträgt neun Euro. Zudem wurde ein modernes Aufrufsystem im Pass- und Meldeamt, im Ausländeramt sowie im Standesamt installiert. Nach Ankunft im Gebäude registriert man sich am Terminal der Aufrufanlage mit dem QR Code der Terminbestätigung bzw. mit seinem Geburtsdatum und wird im Anschluss daran von einem Sachbearbeiter aufgerufen. Und auch die Gebühren können künftig an einem neuen Kassenautomaten entweder in bar oder mit einer EC-Karte bezahlt werden.

Wichtig ist nach wie vor, dass aufgrund der Corona Pandemie der Zugang zum Verwaltungsgebäude für Kunden des Bürgeramts (Pass- und Meldeamt, Ausländeramt, Standesamt) nur mit vorheriger Terminvereinbarung möglich ist. Das kann online auf der Homepage der Stadt Rosenheim oder auch telefonisch unter 08031/ 365-1361 erfolgen. Damit der Zugang zum Gebäude unter Hygienegesichtspunkten möglichst optimal gesteuert werden kann, wird der Zutritt nur über den Innenhof auf der Gebäuderückseite möglich sein. Das Verlassen des Hauses erfolgt dann über den Haupteingang zur Königstraße 15.

Bericht: Stadt Rosenheim

Foto: Rainer Nitzsche

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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