Kultur

Buch-Tipp: Warum Bayern ein orientalisches Land ist

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Der Ausspruch „Mia san mia“ ist schon immer ein ausgemachter Schmarrn. Denn kein Mensch weiß, wer die Bayern wirklich sind und woher sie kommen. Aus Bayern jedenfalls nicht. Selbst die Landespatronin, die Muttergottes, ist eine „Zuagroaste“ aus Galiläa.

Zugegeben: Der Orient ist nur eine der Quellen, aus denen sich das weiß-blaue Wesen speist. Bayern ist aber ähnlich exotisch, geheimnisvoll und rätselhaft – viel bunter und widersprüchlicher, als man gemeinhin denkt. Seine Identität schöpft das Land vor den Bergen daraus, dass es seit Jahrhunderten Menschen, Kulturtechniken und Traditionen aus aller Herren Länder höchst erfolgreich integriert und vereinnahmt. Von der Weite der bayerischen Welt erzählt Klaus Reichold auf ebenso amüsante wie kenntnisreiche Weise.

Erzählendes Sachbuch von Klaus Reichold

Hardcover mit Lesebändchen,  ISBN 978-3-944936-48-2,  174 Seiten,  17,00 € (D)  – Edition Luftschiffer (Publikationsreihe der Histonauten), Dezember 2020

Auslieferung an den Buchhandel … E-Book mit vielen Direktlinks zu den verwendeten Quellen, 8,99 € (D)   –   ISBN 978-3-944936-49-9

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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