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Buch-Tipp: München 1972

Ein Sachbuch über die Olympiade 1972 in München, deren Vorgeschichte und Nachwirkungen ist vor Kurzem im Allitera Verlag erschienen.

Ein halbes Jahrhundert nach den Olympischen Sommerspielen 1972 in München erinnert dieses Buch nicht nur an das Weltereignis selbst, sondern auch an dessen sechsjährige Vorgeschichte sowie vor allem an die einschneidenden Folgen für die Stadt München. All das, was sich im Umkreis des eigentlichen Sportgeschehens ereignete, hat der Autor Karl Stankiewitz seinerzeit als Münchner Korrespondent auswärtiger Zeitungen laufend verfolgt und in zahlreichen Berichten und Reportagen festgehalten. Daraus entstand dieser Rückblick auf ein Ereignis, das die Stadt wie kein anderes in ihrer Geschichte bewegt hat. Die Texte zeigen geniale oder auch utopische Projekte, Probleme und Pannen, kuriose Begleiterscheinungen, aber auch Widerstände und Aufruhr. In Reportagen wird der Leser an das schreckliche Attentat erinnert, das der Autor vor Ort miterlebt hat. Und nicht zuletzt geht es um die vielfältigen Wandlungen, die das olympische Stadtviertel fortwährend, bis zum Vorabend seines 50. Geburtstags, erfahren hat. Ein Dokument zur Zeitgeschichte, geschrieben von einem Altmeister des Münchner Journalismus.

Über den Autor

Karl Stankiewitz arbeitet seit 1947 als Journalist und Buchautor für die Süddeutsche Zeitung, die Abendzeitung und zahlreiche andere Medien. Der Internationale Presseclub zeichnete ihn aus »für hervorragende journalistische Arbeiten über die bayerische Landeshauptstadt«. Im Allitera Verlag sind von ihm erschienen: »Aus is und gar is« (2018) und »Münchner Originale« (2019).

Informationsübersicht:

  • Titel: Wie Olympia eine Stadt bewegte
  • Autor: Karl Stankiewitz
  • Preis: 25 Euro
  • Seiten: 256
  • Verlag: Allitera Verlag

Text und Bildmaterial: Allitera Verlag

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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