Kultur

Buch-Tipp: „Fettnäpfchenführer Bayern – Die Maß aller Dinge“

Jochen aus Wuppertal verliebt sich in die Münchnerin Magdalena und lernt an ihrer Seite Bayern kennen – und tritt dabei in jede Menge Fettnäpfchen. Der »Fettnäpfchenführer Bayern«, der im Mai 2019 im CONBOOK Verlag in Neuss erscheint, zeigt, wie man sich im Minenfeld der bayerischen Eigenheiten zurechtfindet.

Lederhosen, Kruzifixe, 1-Liter-Bier: Für viele ausländische Touristen ist Bayern oft der Inbegriff deutscher Kultur. Dabei gibt es gerade in Bayern so viele kulturelle Besonderheiten, dass sogar deutsche Urlauber in jede Menge Fettnäpfchen treten können. Der neue »Fettnäpfchenführer Bayern« hilft, sich in der beliebten Reiseregion nicht zu blamieren.

Dass die Uhren im süddeutschen Freistaat anders ticken, merkt auch Jochen aus Wuppertal. Der Held des »Fettnäpfchen-führers« ist Hals über Kopf in Magdalena aus Bayern verliebt. Doch als er seine Herzensdame zum ersten Mal in ihrer Heimat besucht, lernt er nicht nur ihre Familie und eine fremde Kultur, sondern auch ganz wunderliche Seiten an Magdalena selbst kennen: Warum bringt sie andauernd »der«, »die« und »das« durcheinander? Und wieso reagiert ihr Vater so ungehalten, als er ihn zum FC-Bayern-Spiel einladen will?

Die Leserinnen und Leser verfolgen mit, wie sich Jochen einen Fauxpax nach dem nächsten leistet, und lernen dabei aus seinen Fehlern. Nach und nach gewinnen sie – genau wie Jochen – mehr Verständnis für den Bavarian Way of Life.

Jochens Geschichte wird von der Bamberger Journalistin und Bloggerin Nadine Luck erzählt, die mit ihrem nordrhein-westfälischen Gatten nahezu täglich einen Culture Clash erlebt.

Der »Fettnäpfchenführer Bayern« erweitert die beliebte Kultur-knigge-Reihe um die erste Ausgabe für eine deutsche Region. Er erscheint als gebundenes Flexcover und ist für € 12,95 [D] ab sofort im Buchhandel erhältlich.

Text und Cover: CONBOOK Verlag

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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