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Bayerischer Rundfunk sucht „Bayerns schönsten Bauerngarten“

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Am Montag, 10. September 2018 geht die Aktion „Wir in Bayern sucht Bayerns schönsten Bauerngarten“ auf die Zielgerade: In der Sendung verkündet die vierköpfige Fachjury, welche drei Bauerngärten ins Finale einziehen und die Chance auf den Titel „Bayerns schönster Bauerngarten“ haben. Für die Bewertung stehen folgende Kriterien im Fokus: Bewirtschaftung, Ökologie, Gestaltung und Kreativität.

Zur Wahl stehen die sieben Gärten von Ruth Güllich aus Mettelaurach (Mittelfranken), Gerlinde und Werner Mußer aus Obereisenheim (Unterfranken), Ursula Tschöpe aus Tröstau (Oberfranken), Ulrike Reich aus Gestratz (Bayerisch Schwaben), Birgit Ertl aus Stephansposching (Niederbayern), Bettina Preissinger aus Tuntenhausen (Oberbayern), Irmgard Popp aus Ursensollen (Oberpfalz). Sie haben seit Mitte April um den Titel gekämpft.

Sobald die drei Finalistinnen und Finalisten feststehen, sind die Zuschauerinnen und Zuschauer gefragt: Bis Donnerstag, 13. September um 17.30 Uhr können diese online unter www.wirinbayern.de über „den schönsten Bauerngarten Bayerns“ abstimmen. Wer die meisten Stimmen geholt und das Rennen gemacht hat, verrät das Heimatmagazin „Wir in Bayern“ im BR Fernsehen am Freitag, 14. September 2018 in der Sendung und online.

Programmaktion und Abstimmung

Die Redaktion hat sieben Bauerngartenbesitzerinnen und -besitzer (in jedem Regierungsbezirk eine oder einen) ausgewählt, die seit April 2018 bei der Gestaltung und Pflege ihrer Gärten begleitet wurden und jeden Freitag Thema in der Sendung waren. Im Juli ging „Wir in Bayern“-Moderator Michael Sporer auf Bauerngartentour und präsentierte täglich in der Sendung einen der sieben Bauerngärten. Eine Fachjury verkündet am Montag, 10. September drei Finalistinnen und Finalisten. Wer „Bayerns schönsten Bauergarten“ hat, entscheiden schließlich die „Wir in Bayern“-Zuschauerinnen und -Zuschauer. Die Abstimmung über den Gewinnergarten erfolgt online unter www.wirinbayern.de ab Montag, 10. bis Donnerstag, 13. September 2018, 17.30 Uhr.

Experten und Jurymitglieder

Begleitet wird die Programmaktion „Bayerns schönster Bauerngarten“ von Wolfram Vaitl, Präsident des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege e.V., Christine Singer, erste stellvertretende Landesbäuerin der Landfrauengruppe des Bayerischen Bauernverbandes, sowie von den „Wir in Bayern“-Gartenexperten Brigitte Goss und Andreas Modery.

Merkmale eines Bauerngartens

Bauerngärten sollen nicht nur schön aussehen, sondern auch der Versorgung dienen. Das direkte Nebeneinander von Nutz- und Zierpflanzen ist daher ein wichtiges Merkmal jedes Bauerngartens. Außerdem zeichnet sich ein Bauerngarten durch Artenvielfalt, Üppigkeit und farbenfrohe Gestaltung aus. Sie sind regional unterschiedlich geprägt; individuelle Besonderheiten machen jeden Bauerngarten zu einem Unikat.

Wir in Bayern

Das Heimatmagazin „Wir in Bayern“ sendet von Montag bis Freitag zwischen 16.15 und 17.30 Uhr faszinierende Geschichten aus und über Bayern. Die Moderatoren Andrea Lauterbach, Dominik Pöll, Sabine Sauer und Michael Sporer plaudern im „Wir in Bayern“-Wohnzimmer mit interessanten Studiogästen, bereiten mit Kochprofis leckere Köstlichkeiten zu und präsentieren praktische Servicetipps für alle Bereiche des Alltags.

Weitere Informationen zur Aktion unter www.wirinbayern.de. Kooperationspartner der Programmaktion sind der Bayerische Bauernverband, der Bayerische Landesverband für Gartenbau und Landespflege e.V. und der Verband der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege in Bayern.

Text: Bayerischer Rundfunk

Foto: Rainer Nitzsche – Bildunterschrift: Blumen- und Gartenfreuden am Samerberg

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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