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Bogenschießen bei der Johanniter-Jugend

Voll ins Gelbe getroffen hat Natalie Wild mit ihrem Dank an die Johanniter-Jugend aus Wasserburg – denn die Einrichtungsleiterin des Hauses für Kinder in Kirchseen hat die Nachwuchs-Retter der Johanniter am Sonntag als Dankeschön für ihre Umzugshilfe zum Bogenschießen nach Ebersberg eingeladen. Und beim Bogenschießen ist der Mittelpunkt der Scheibe nicht schwarz, sondern gelb.

Bereits im vergangenen Herbst hatten die Jugendgruppenleiterinnen und-leiter der Johanniter kräftig mit angepackt, als die beiden Kirchseeoner Kindereinrichtungen der Hilfsorganisation ins Haus für Kinder zogen. Pandemiebedingt war ein Dankeschön in Form eines gemeinsamen Ausflugs aber erst jetzt möglich.

Und da Einrichtungsleiterin Natalie Wild selbst aktive Bogenschützin bei der Bogensportgemeinschaft Ebersberg ist, war die Idee des gemeinsamen Sport-Events schnell umgesetzt und der Empfang, den die Sportler den jungen Helferinnen und Helfern bereiteten, um so herzlicher. Nach gemeinsamem Aufwärmen und etwas Theorie bewies so manch ein Johanniter eine bislang unbekannte Treffsicherheit: Vier Pfeile ins Gelbe gelangen nicht nur einmal.

Text: Johanniter – Fotos: Johanniter/Bieber

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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