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Beständige Chiemgauer Rumänienhilfe

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Fast allmonatlich schafft es die Chiemgauer Rumänienhilfe, einen großen LKW zu beladen mit aus dem Chiemgau gespendeten Gütern.  Wie diese Aktion funktioniert, erklärt Hans Alt aus Ramsau bei Haag mit folgender Beschreibung von der jüngsten Beladung:

„Am letzten Freitagnachmittag um 17 Uhr war es wieder so weit. Bei mir im Lager hat sich wieder sehr viel an Hilfsgütern, alles Spenden für Rumänien, angesammelt. Wie immer, kamen einige freiwillige Helfer um diesen schönen und großen LKW zu beladen. Ich will es nicht unerwähnt lassen, diese Helfer kommen nach der Arbeit, um freiwillig und ich kann sagen, mit sehr großer Begeisterung, mitzuhelfen um den LKW zu beladen. Dieses mal waren ein größerer Posten noch sehr gut erhaltener Fenster zu verstauen, eine nicht ganz einfache Sache, denn es sollte ja nichts kaputt gehen. Aber mit vollem Einsatz war es nach 2 und 1/2 Stunden perfekt und die anschließende, obligatorische Brotzeit mit geselligem Beisammensein rundete diesen Tag ab. Der LKW hat eine weite Reise, bis in die Moldaugegend nach Piatra Neamt, das sind etwa 1.500km, vor sich. Unsere Freunde und Partner in Rumänien freuen sich schon, denn mit diesen Artikeln kann wieder sehr vielen bedürftigen Menschen geholfen werden. Über Spenden zur Finanzierung der Hilfstransporte würde ich mich immer freuen, denn 1.800€ müssen ja von wo kommen“ – soviel kostet nämlich eine LKW-Spendenlieferung nach Rumänien.

Spendenkonto:    

  • Raiffeisenbank Haag, Hilfsfond der Franziskanerinnen, Kennwort: Rumänienhilfe
  • BIC: GENODEF1HMA,     IBAN:  DE 74 7016 9388 0000 4271 95

Nähere Informationen: Chiemgauer Rumänienhilfe, Hans Alt, Telefon 08072-2719, info@rumaenienhilfe-ramsau.de

hö/Fotos: Verladen beim Oktober-LKW

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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