Ukraine-Hilfe

Bernauer Ukraine-Hilfe – startet jetzt mit 4 Transportern

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Abend-Meldung: Die Spendenbereitschaft war so groß, dass sich noch ein vierter Transporter füllte und organisiert werden konnte!

Tages-Meldung der Gemeinde: Die Spendenbereitschaft für die Ukraine war so groß, dass nun drei volle Transporter morgen aufbrechen können.  Bitte bringen Sie keine weiteren Spenden in die Gedererstraße 3, die Transportmöglichkeiten sind völlig ausgeschöpft. Bereits vereinbarte Spenden werden natürlich noch angenommen.  Vielen herzlichen Dank für die große Hilfsbereitschaft und natürlich den Organisatoren fürs Organisieren, Fahren und Koordinieren!

Ursprüngliche Meldung: Als zu Beginn des kriegerischen Überfalls von Russland auf die Ukraine der Bernauer Bürger Reinhard Vollmerth den Hilferuf der Brüder Klitschko hörte, da  sagte er sich: „Freunde in der Ukraine, Euch helfen wir und Ihr Freunde in Bernau müsst mithelfen“. So startete er einen Rundruf, informierte seine whats-app-Gruppe, nahm Kontakt mit der Gemeinde auf und im Nu war ein Hilfspaket gestartet. Nachdem Bürgermeisterin Irene Biebl-Daiber den Aufruf zum Sammeln im Kommunen-Funk der Gemeinde veröffentlichte und Reinhard Vollmerth mit Freunden an der Ungarisch-Ukrainischen Grenze aufgenommen hatte, wurde eine Garage freigeräumt und mit der Sammlung begonnen. Inzwischen ist diese Garage komplett voll, es werden aber noch bis heute Dienstagabend 17 Uhr weitere Sach- und Geldspenden angenommen. Diese werden entgegengenommen bei Harry Leutner in der Gederer Straße 3 in Bernau.

Am Mittwochmorgen ab 6 Uhr macht sich dann ein Konvoi mit 4 Transportern auf nach Ungarn zur Übergabe an die Bekannten von Sascha Klein, diese geben die Waren gleich weiter zur Verteilung an die Flüchtlinge.

Fotos: Sascha Klein – Vorbereitungen für die Bernauer Ukraine-Hilfe

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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