Gastronomie & Wirtschaft

BERGWERK eröffnete am Samerberg

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

In diesen Oktobertagen luden die Macher des ersten Co-Working-Spaces auf dem Samerberg zum großen Opening. Über 150 interessierte Besucher ließen es sich dann auch nicht nehmen, die Räumlichkeiten in der Hochriesstrasse zu erkunden. Die aktuellen „Co-Worker“ Langner Mediendesign, pagaja.de und Team F8 Foto- und Filmagentur sorgten für zahlreiche Überraschungen. Ist es ihnen doch gelungen ein hochmodernes Büro mit Fotostudio in den alten „Menzinger“ zu zaubern:  Schnelles Internet, moderne Möblierung und wohnliches Ambiente dürfen da natürlich auch nicht fehlen.

Bereits ab 10 Uhr wurden die Besucher mit Mini-Weisswürscht und Kaffee versorgt. Mit dabei auch Samerbergs Bürgermeister Georg Huber, der den BERGWERK´lern viel Erfolg und Glück in den neuen Räumlichkeiten wünschte. Im und vor dem Büro ließen sich die Gäste dann über den ganzen Tag mit feinem Fingerfood vom Gasthof Alpenrose verwöhnen. Bis in den späten Abend wurden im Stile einer After-Work-Party geratscht, gefeiert und ge-networked. Die BERGWERK´ler bedankten sich bei allen Besuchern und überlegen inzwischen, ein solches Opening einfach öfters zu veranstalten.

Im BERGWERK sind aktuell noch zwei Arbeitsplätze frei. Diese werden zu Pauschalpreisen tagweise oder Monatsweise vermietet. Interessenten können sich ab dem 13. November bei Nico melden. Die Nummer ist 08032 / 988 975-0.

Fotos: TEAM F8 – Eindrücke von der BERGWERK-Eröffnung in Grainbach am Samerberg

Nähere Informationen:

LANGNER MEDIENDESIGN

Tel. 0 80 32 988 9755

E: nl@langner-mediendesign.de

www.langner-mediendesign.de

 

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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