Kultur

Bereits 50.000 Besucher bei Saurier-Ausstellung

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Die Ausstellung „SAURIER – Giganten der Meere“ im Lokschuppen Rosenheim ist auf Erfolgskurs. Sechs Wochen nach der Eröffnung konnten die Veranstalter heute die 50.000ste Besucherin begrüßen. Jubiläumsgast war Irmgard Rottmüller aus Beyharting. Die Hauswirtschafterin war mit Bekannten in der Ausstellung und freute sich sehr über die Geschenke, die ihr Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer überreichte. Zur runden Besucherzahl gab es einen Blumenstrauß, das Begleitbuch und Knusperwaffeln im Saurier-Design. Zum „Empfangskomitee“ für Irmgard Rottmüller zählten auch der  Geschäftsführer der Veranstaltungs + Kongress GmbH Peter Lutz und der Leiter des Ausstellungszentrums Lokschuppen Peter Miesbeck. „Wir sind sehr glücklich“, sagte VKR-Geschäftsführer Peter Lutz. „Die Ausstellung läuft sehr gut, die Besucherzahlen haben unsere Erwartungen bislang erfüllt. Auch die Resonanz ist ausgezeichnet. Wir bekommen von unseren Gästen viele positive Rückmeldungen.“

Irmgard Rottmüller war von der Ausstellung sehr begeistert. „Vor allem die großen Sauriermodelle sind großartig. Ich wusste auch nicht, dass es so große Ammoniten und so riesige Krokodile mit gigantischen Mäulern gibt.“ Angesichts der Vielzahl an Raubtieren in den Ozeanen ist sie froh, dass sie nicht vor Millionen von Jahren auf der Erde lebte. „Da hätte ich ja ständig Angst um mein Leben haben müssen. Es ist besser, diese Tiere heute in Ruhe in dieser schönen Ausstellung anschauen zu können.“

Foto von links: VKR-Geschäftsführer Peter Lutz, Jubiläumsgast Irmgard Rottmüller, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und der Leiter des Ausstellungszentrums Lokschuppen Peter Miesbeck.

Bericht und Foto: Lokschuppen Rosenheim

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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