Natur & Umwelt

Bepflanzung des Bürgerhausumfeldes durch den Gartenbauverein Kienberg

Mit finanzieller Unterstützung im Rahmen des Projekts „Bürgerengagement in der LAG Chiemgauer-Seenplatte“ konnte der Gartenbauverein Kienberg das Umfeld des Bürgerhauses begrünen. Im Kienberger Gartenbauverein engagierte Bürgerinnen und Bürger haben in den letzten Wochen öfters zur Schaufel gegriffen. Christian Fechter von der LAG Chiemgauer-Seenplatte und Kienbergs Bürgermeister Hans Schmidhuber überzeugten sich vor Ort von den Ergebnissen der tatkräftigen Arbeit. Heimische Stauden und Sträucher, Kletterosen und Weinreben verschönern nun das Gelände. Heidrun Zeller und Markus Mair vom Kienberger Gartenbauverein erläuterten auch den über die reine Gestaltung hinausgehenden Nutzen der heimischen Pflanzen, zum Beispiel für die Insektenwelt. An der Rückwand des Carports wurden die Kletterspaliere in Augenschein genommen, die künftig von Weinreben berankt werden. Alle waren sich einig, dass durch die Bepflanzung der Außenbereich um das Bürgerhaus nochmals aufgewertet wird. Bis die neu gesetzten Pflanzen in voller Pracht stehen, braucht es allerdings auch noch etwas Zeit und Pflege. Hier wird sich auch der Kienberger Gartlernachwuchs – die Gießkannenräuber – einbringen. Sobald die Pflanzen ausreichend gewachsen sind, werden sie auch in die verschiedenen Angebote des Gartenbauvereins einbezogen werden.

Text und Foto: LAG Chiemgauer-Seenplatte

Bildunterschrift: Der erste Schritt ist getan – Heidrun Zeller und Markus Mair (Mitte) zeigten Bürgermeister Hans Schmidhuber und Christian Fechter von der LAG Chiemgauer-Seenplatte die um das Bürgerhaus Kienberg umgesetzte Bepflanzung. Die Carportaußenwand wird künftig durch Weinreben begrünt werden.

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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