Tourismus

Benefizkonzert in Bernau für Erdbebenopfer in Umbrien – 1.133 Euro

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums der Partnerschaft zwischen Valdagno und Prien gaben die beiden Chöre am Sonntag, 30.04.2017, um 19.30 Uhr ein gemeinsames Benefizkonzert im Gasthof Kampenwand in Bernau. Da die Liedertafel ist schon seit Jahren mit dem gemischten Chor aus Valdagno, Gruppo Corale  Maranina, befreundet ist, war es selbstverständlich, dass bei diesem Jubiläum beide Chöre auch ein gemeinsames Konzert veranstalten.

Das Grußwort der Gemeinde Bernau überbrachte der Bürgermeister, Philipp Bernhofer. Er freute sich, dass die beiden Chöre in Bernau ihr gemeinsames Konzert veranstalten und wünschte den Sängerinnen und Sängern viel Freude beim Singen. Sein Amtskollege aus Valdagno, Dr. Giancarlo Acerbi, überbrachte ebenfalls Grußworte und hob dabei hervor, dass die beiden Chöre einen großen Beitrag zur Einigung Europas leisten, denn die Identität Europas geht auch von den Menschen aus. Besonders freute er sich, dass er auch den Bürgermeister von Bernau kennenlernen konnte.

Die beiden Chöre sangen abwechselnd und boten dabei ein vielseitiges Programm. Dazwischen spielte noch die Stubenmusi unter der Leitung des Dirigenten der Liedertafel, Willi Weitzel. Zum Schluss sangen beide Chöre gemeinsam unter der Leitung des Dirigenten des Chores „Maranina“, Mario Lovato, das italienische Lied „Signore delle cime“ und danach die Europahymne. Die Begeisterung danach war überwältigend. Auch die Spenden erbrachten den stolzen Betrag von 1133 EUR.

Bericht und Bilder: Rainer Mühl, Liedertafel Prien

 

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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