Sport & Freizeit

Beim 20. Kinderdorf-Cup setzte sich die U19 Mannschaft des Caritas Kinderdorf Irschenberg erfolgreich durch

Rainer Nitzsche
Veröffentlicht von Rainer Nitzsche

Kinder und Jugendlichen aus 18 Kinderdörfern aus ganz Deutschland folgten der Einladung des Bethanien Kinderdorfs in Refrath und nahmen an der 20. Ausgabe des sogenannten Kido-Cups teil. Insgesamt 350 Mädchen und Jungen kämpften bei hervorragenden äußeren Bedingungen um Tore und Punkte in den Fußball- und Streetball-Turnieren U14 und U19. Die Fußballmannschaft der unter 19-Jährigen aus dem Caritas Kinderdorf Irschenberg konnte dabei eines der vier großen Turniere für sich entscheiden. Thomas Gratzl, Sozialpädagoge über das Auftreten seines Teams: „Die sind beim Kinderdorf-Cup wunderbar als Mannschaft aufgetreten und haben selbst körperlich überlegene Teams spielerisch besiegt. Und das obwohl unser Torwart ab dem vorletzten Spiel mit kaputtem Zeigefinger gespielt hat. Dieser wurde am Sonntag vor der Heimreise im Krankenhaus noch behandelt und geschient.“ Natürlich ging es bei der hervorragend organisierten Sportveranstaltung um Tore und Körbe. Fast wichtiger ist den Verantwortlichen das Zusammentreffen ihrer Schützlinge mit anderen Kinderdorfkindern. Denn dort sehen sie, dass es außer dem eigenen Kinderdorf noch viele weitere in Deutschland gibt, in denen Kinder und Jugendliche mit ähnlichen Schicksalen ein Zuhause gefunden habe. So ist es kein Wunder, dass auch in diesem Jahr offenkundig die Freude am gemeinsamen Erlebnis im Vordergrund stand.

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Als Webseiten - Programmierer habe ich diese Internetpräsenz entwickelt und erstellt. Mit viel Sorgfalt wurde die Plattform durchdacht, optimiert, gefeilt und getunt. Bin auch für die kontinuierliche Betreuung und Pflege der Webseite verantwortlich und habe ein Auge auf die tägliche Aussendung unseres Newsletters.

Als Reportage-Fotograf möchte ich mit wenigen Bildern wiedergeben, was als geschriebener Text vielleicht Bände füllen würde. Es geht um Ereignisberichte in Bildern. Es gilt, schrittweise und in den richtigen Momenten Entwicklung und Ablauf von Ereignissen festzuhalten, die schließlich in einem Höhepunkt gipfeln. Das bedeutet, meine Fotografien sind sehr oft weniger formell und zeigen den Charakter der Menschen eher in einer pose-freien, authentischen Weise, die nicht inszeniert ist.

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