Wirtschaft

Bayerns Ausbaugewerbe im Plus

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Das Ausbaugewerbe in Bayern erzielt im zweiten Quartal dieses Jahres einen ausbaugewerblichen Umsatz in Höhe von 2,7 Milliarden Euro. Das Bayerische Landesamt für Statistik berichtet weiter: Diese Summe entspricht einem ausbaugewerblichen Umsatz je ausbaugewerblichen Betrieb von aktuell durchschnittlich 1,4 Millionen Euro gegenüber vergleichsweise 1,1 Millionen Euro im Vorquartal. In den aktuell zur Erhebung berichtenden 1 847 Betrieben im bayerischen Ausbaugewerbe sind Ende Juni 2021 insgesamt 80 040 Personen tätig. Sie erbringen im Betrachtungszeitraum April bis Juni 2021 zusammen 23,8 Millionen Arbeitsstunden und erhalten hierfür: insgesamt die Summe von 742,0 Millionen Euro.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, erwirtschaftet das Ausbaugewerbe in Bayern im zweiten Quartal 2021 einen ausbaugewerblichen Umsatz von insgesamt 2,7 Milliarden Euro. Damit errechnet sich im aktuellen Berichtszeitraum im Mittel ein ausbaugewerblicher Umsatz je ausbaugewerblichen Betrieb (von rechtlichen Einheiten mit mindestens 20 tätigen Personen) in Höhe von 1,4 Millionen Euro. Im Vorquartal waren es vergleichsweise 1,1 Millionen Euro.

Ende Juni 2021 sind in den 1 847 auskunftspflichtigen ausbaugewerblichen Betrieben in Bayern insgesamt 80 040 Personen tätig. Die Beschäftigten leisten im zweiten Quartal 2021 zusammen 23,8 Millionen Arbeitsstunden und erhalten Entgelte in Höhe von 742,0 Millionen Euro gezahlt. 67,5 Prozent der Ende Juni 2021 im bayerischen Ausbaugewerbe zusammen Beschäftigten sind in den Wirtschaftszweigen „Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation“ (29 135 tätige Personen bzw. 36,4 Prozent) sowie „Elektroinstallation“ (24 887 tätige Personen bzw. 31,1 Prozent) im Einsatz. Die Beschäftigten dieser Wirtschaftszweige erbringen im zweiten Quartal 2021 insgesamt 15,6 Millionen Arbeitsstunden. Entgeltsumme hierfür gesamt: 503,7 Millionen Euro. Auf den erstgenannten Wirtschaftszweig entfällt der jeweils größere Anteil mit 51,1 Prozent der Arbeitsstunden und 54,7 Prozent der Entgeltsumme.

Unterscheidet man nach dem Sitz der in die Berichterstattung einbezogenen Betriebe, ergibt sich der entsprechend größte Umsatzanteil auf Regierungsbezirksebene für Oberbayern (914,8 Millionen Euro bzw. 34,2 Prozent), gefolgt mit Abstand von Niederbayern (14,9 Prozent), Schwaben (13,3 Prozent) und Mittelfranken (12,1 Prozent).

Bericht: Bayerisches Landesamt für Statistik

Foto: Hötzelsperger

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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