Kultur

Bayernbund stellt vor: Neues Museum Nürnberg

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Das Neue Museum – Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg feiert heuer sein zwanzigjähriges Jubiläum. Kunstminister Bernd Sibler betont anlässlich des runden Geburtstags: „Ich gratuliere dem Neuen Museum herzlich zu seiner zwanzigjährigen Erfolgsgeschichte! Innerhalb kurzer Zeit hat es sich weit über die Grenzen des Freistaats hinaus einen Namen gemacht. Mit seiner faszinierenden Mischung aus zeitgenössischer Kunst und aktuellem Design lockt es zahlreiche Kunst- und Kulturbegeisterte Jahr für Jahr nach Bayern.“ Als „Ort der Begegnung und des kulturellen Treffpunkts“ biete es seinen Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit zu einem „lebendigen, demokratischen Dialog“. „Das neue Museum Nürnberg lebt die Kunst und ihren gesellschaftlichen Auftrag. Das freut mich gerade in diesen herausfordernden Zeiten besonders“, so der Minister.

Das Neue Museum – Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg wurde am 15. April 2000 eröffnet. In dem preisgekrönten Gebäude des Architekten Volker Staab zeigt das Museum Kunst und Design ab den 1950er Jahren. Anlässlich des runden Geburtstags hat das Museum ein abwechslungsreiches Jubiläumsprogramm zusammengestellt. Ein Blick auf das Instagram- und Facebook-Profil des Neuen Museums mit seinen Posts zu künftigen Präsentationen und Ausstellungen macht Appetit!

Nähere Informationen zum Neuen Museum – Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg finden Sie unter: https://www.nmn.de/de/

Bilder: Neues Museum © VG Bild-Kunst, Bonn 2020 (Foto: Annette Kradisch)

Beitrag von Fritz Lutzenberger entnommen der aktuellen Ausgabe der Weiß-Blauen Rundschau, der Mitgliederzeitschrift des Bayernbundes – www.bayernbund.de

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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