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Bayernbund: eine wachsende Familie

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Der Bayernbund, der sich im ganzen Land um geschichtliche und kulturelle Themen und Aufgaben sorgt, ist wie eine große Familie. Allein der bayernweit mit rund 700 Mitgliedern stärkste Kreisverband Rosenheim ist ständig bemüht, auch jüngere Generationen für seine Ziele zu gewinnen nach dem Motto „Bayern muss Bayern bleiben“. Wie Kreisvorsitzender Christian Glas auf dem traditionellen Rosenheimer Herbstfest-Treff auf dem Balkon des Flötzinger-Festzeltes informierte hat sich der Bayernbund die Aufgabe gestellt, mit eigenen Projekten den heimatlichen Lebensraum und die christlich-abendländische Tradition zu bewahren und zu erhalten. Die Pflege der „Großen Familie Bayernbund“ hat der Kreisvorsitzende auch auf seine eigene, nicht ganz kleine Familie übertragen. So konnte er beim Rosenheimer Herbstfest und beim Hopfazupfafest in Maxlrain in den jüngsten Tagen sechs neue Mitglieder willkommen heißen, unter ihnen waren auch die beiden Schwiegersöhne Marcel Glas und Michi Hackl. Diese sagten nach ihrer Aufnahme spontan: „Wir freuen uns schon auf die nächsten Bayernbund-Veranstaltungen, so zum Beispiel am 10. November, wenn im Gasthof Stechl in Rott am Inn Gerald Huber mit seiner Bairischen Wortkunde und mit Maria Reiter zu Gast ist“ (Anmerkung: hierzu gibt es ab 1. Oktober bei Ortlieb Lotto/Postagentur in Rott Karten bei freie Platzwahl zum Preis von 11 Euro).

Foto: Hötzelsperger – Unsere Aufnahme zeigt von links: Vorstandsmitglied Hans Glas, Marcel Glas, Michi Hackl  und Kreisvorsitzender Christian Glas.

Nähere Informationen:  www.bayernbund-rosenheim.de

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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