Landwirtschaft

Bayern: Schulkalender 2018 für Wald, Feld und Wasser

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Der beliebte Schulkalender „Wald, Wild und Wasser“ wird auch im kommenden Jahr wieder die Natur in die bayerischen Klassenzimmer bringen. Die neue Ausgabe des Kalenders stellte Forstminister und Schirmherr Helmut Brunner zusammen mit dem Präsidenten des Bayerischen Jagdverbands, Prof. Dr. Jürgen Vocke (2. v. l.), dem Präsidenten des Landesfischereiverbands Bayern, Prof. Dr. Albert Göttle (r.), sowie dem pädagogischen Betreuer des Kalenders, Jürgen Weißmann (l.), nun in München vor. „Mit dem Kalender wollen wir den bayerischen Schulkindern die Artenvielfalt unserer Heimat vor Augen führen und das Verständnis für unsere Natur stärken“, so Brunner. Der Kalender steht in diesem Jahr ganz im Zeichen von wandernden Tierarten. Die Schülerinnen und Schüler erfahren auf großformatigen Fotos mit kindgerechten Texten viel über Grenzgänger wie den Elch, der immer wieder aus Tschechien in Bayern vorbeischaut, die Wanderschaft der Seeforelle, die zur Laichzeit von den Seen in die Flüsse hinaufsteigt, um dort ihre Eier abzulegen, oder den sehr seltenen Wiedehopf, der den Winter lieber in der Wärme Afrikas verbringt und erst im Frühjahr wieder heimkehrt. Die Kopiervorlagen auf den Rückseiten sollen die Kinder zum Ausmalen animieren.

Alle dritten und vierten Grundschulklassen in Bayern erhalten den Kalender kostenlos. Gefördert wird die Verteilung aus Mitteln der Jagd- und Fischereiabgabe. Andere Interessenten können den Schulkalender bei der BJV-Service GmbH, Hohenlindner Str. 12, 85622 Feldkirchen (Telefon: 089-99023422, Fax: 089-99023435) bestellen.

Foto Baumgart/StMELF

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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