Brauchtum Grüne Woche Berlin

Bayerisches Brauchtum begeistert die Berliner

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Die Tracht gehört zu Bayern wie Bier und Brezn. Deshalb darf sie natürlich auch in der Bayernhalle auf der Internationalen Grünen Woche nicht fehlen. 50 Musik- und Trachtengruppen mit mehr als 1 000 Mitwirkenden aus dem ganzen Freistaat zeigen derzeit in Berlin, wie im Süden der Republik musiziert, getanzt und gefeiert wird –  und sie präsentieren dabei die ganze Vielfalt an regionalen Besonderheiten und Traditionen. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (r.) schaute bei seinem Messerundgang auch beim Stand des Bayerischen Trachtenverbands vorbei und freute sich mit Walter und Anneliese Weinzierl darüber, dass bayerisches Kulturgut bei den Berlinern so großen Anklang findet.

Die Bayernhalle ist auch heuer wieder einer der Besuchermagneten auf der weltgrößten Ernährungsmesse. Dort heißt es zehn Tage lang „Wir feiern Bayern“, passend zum 100-jährigen Jubiläum des Freistaats. Besonderer Höhepunkt ist heuer die Sonderausstellung „Wald, Gebirg und Königstraum“, das Thema der bayerischen Landesausstellung, die am 3. Mai im oberbayerischen Kloster Ettal ihre Pforten öffnet. Hier können die Besucher in den Mythos Bayern eintauchen. Aber auch sonst hat die Bayernhalle unter dem Funkturm wieder Einiges zu bieten: 40 Schmankerl- und Spezialitätenhersteller aus allen Teilen Bayerns kredenzen den Besuchern bekannte und weniger bekannte bayerische Schmankerl. 15 regionale Tourismusverbände und Anbietergemeinschaften von „Urlaub auf dem Bauernhof“ präsentieren, was es im Freistaat zu sehen und zu erleben gibt.

Foto Detmers/StMELF

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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