Gastronomie & Wirtschaft Grüne Woche Berlin

Bayerische Fische auf der Grünen Woche

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Informationen aus erster Hand verschaffte sich Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber am Gemeinschaftsstand des Landesfischereiverbands Bayern und des Instituts für Fischerei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft auf der Internationalen Woche in Berlin. Bei Alfred Stier, Vizepräsident des Bayerischen Landesfischereiverbands, informierte sich die Ministerin über die Teichwirtschaft sowie die Fluss- und Seenfischerei im Freistaat. Um den Berlinern so richtig Appetit auf Fisch aus bayerischen Gewässern zu machen, servierte die Aischgründer Karpfenkönigin Nina I. feine Fisch-Häppchen.

Der Freistaat präsentiert sich derzeit auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin als Heimat der Genüsse. In der eigenen Bayernhalle können die Besucher der weltgrößten Ernährungsmesse zehn Tage lang entdecken und probieren, welche kulinarischen Genüsse und unvergleichlichen Spezialitäten der Freistaat zu bieten hat. Kaniber zufolge ist die Grüne Woche eine ideale Gelegenheit, um die Werbetrommel für den Freistaat zu rühren und den rund 400 000 Besuchern seine kulinarische, kulturelle und landschaftliche Vielfalt vor Augen zu führen. 15 regionale Tourismusverbände und Anbietergemeinschaften von „Urlaub auf dem Bauernhof“ zeigen, was es in Bayern alles zu sehen, zu erleben und zu genießen gibt. Zudem servieren rund 40 Spezialitätenhersteller aus allen Landesteilen den Gästen bekannte und weniger bekannte regionale Schmankerl.

Text: Bayerisches Landwirtschaftsministerium – Foto: Pirchmoser/StMELF

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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