Brauchtum

„Bairische Wortkunde“ beim Bayernbund

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Der Erhalt und die Pflege der Bairischen Sprache ist ein zentrales Anliegen des Bayernbundes, dessen größter Kreisverband Rosenheim zu einem besonderen Frühschoppen nach Rott am Inn eingeladen hatte. Im dortigen Stechl-Saal konnte Kreisvorsitzender Christian Glas als Hauptakteuren des Vormittags Gerald Huber willkommen heißen, der mit seiner „Bairischen Wortkunde“ in gekonnter und launiger Weise die bayerische Geschichte im wahrsten Sinne mit Worten durchleuchtete. Aufgrund des Vortrages wurden manche Wortbildungen klar und viele Zusammenhänge wurden hergestellt. Für die passende musikalische Gestaltung sorgte die Akkordeonistin Maria Reiter, unter anderem mit Gstanzl, die zur weiteren Heiterkeit beitrugen.

Fotos: Bayernbund – Gerald Huber und Maria Reiter bei ihrer „Bairischen Wortkunde“ auf Einladung des Bayernbundes in Rott am Inn (Vortrag und mit Vorstandschaft vom Bayernbund).

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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