Kultur

Bad Endorfer Theaterer spielen Pfiffige Urschl

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Ab Freitag, 21. Juli um 20 Uhr bringt die Theatergesellschaft Bad Endorf einen beliebten Klassiker auf die Bühne: „Die pfiffige Urschl“ von Franz Schaurer.

Das Stück spielt im Gasthaus zum „Roten Ochsen“, in dem die pfiffige Urschl, dargestellt von Katharina Plank, mit ihrer liebenswerten Naivität für Verwirrung und Aufregung unter der Belegschaft sorgt. Frisch von der Alm verschlägt es die pfiffige Urschl in den Roten Ochsen. Sie hat das Leben als Sennerin satt und will einen Hochzeiter suchen. Als Kellnerin rechnet sie sich die besten Chancen aus.

Als die Wirtin verunglückt, befördert sich der Hausl selbst zum Geschäftsführer und verändert den Gasthof in einer Weise, die der Hausherrin garantiert missfällt. Er stellt Urschl und einen attraktiven jungen Mann als Kellner ein und entwickelt eine Geschäftsidee mit ungeahnten Folgen. Dabei spielt der intrigante Dorfbader, der es mehr auf den Geldbeutel als auf das Herz der Wirtin abgesehen hat eine wichtige Rolle. Und auch der Bergmoser, ein verschuldeter Landwirt, der nicht im Traum daran denkt seine Schulden zu bezahlen.

Die pfiffige Urschl ist ein kurzweiliges Stück mit zahlreichen überraschenden Wendungen, die hauptsächlich auf das Konto der Titelgeberin gehen.

Karten für „Die pfiffige Urschl“ erhalten Sie über die Webseite des Theatervereins, www.theater-endorf.de oder an der Theaterkasse, Tel.: 08053-3743.

www.theater-endorf.de

Ansprechpartner:

Markus Hermannsdorfer

Schriftführer/Pressesprecher Theatergesellschaft Bad Undorf e.V.

Tel.: 08053/49884

Mail: hermannsdorfer@theater-endorf.de

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist und Leiter der Gäste-Information Samerberg bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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