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Auch 2018 wieder Geburten-Zuwachs im Landkreis

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Das siebte Jahr in Folge ist die Zahl der Geburten im Landkreis Rosenheim angestiegen. 2018 gab es in den 46 Gemeinden 2.434 Mal Nachwuchs. Das sind 42 Babys mehr als noch 2017, ein Plus von 1,76 Prozent.

Mit 194 Neugeborenen steht Bad Aibling auf Platz eins. Dreistellige Geburtenraten gab es zudem in Kolbermoor mit 154, Bruckmühl mit 130, Wasserburg mit 122, Stephanskirchen mit 105 und Raubling mit 104. Erstmals seit 2002 gab es in Feldkirchen-Westerham mit 100 wieder eine dreistellige Anzahl bei den Geburten. Am Ende der Tabelle steht wie jedes Jahr die kleinste Landkreisgemeinde Chiemsee, in der 2018 ein Kind zur Welt kam.

In den meisten Gemeinden sind die Unterschiede zwischen 2017 und 2018 nicht sehr groß, einige Auffälligkeiten gibt es aber doch. In Riedering, das 2017 mit 25 Neugeborenen die niedrigste Zahl der vergangenen zwei Jahrzehnte hatte, wurden im letzten Jahr 64 Babys gezählt. Im Unterschied dazu sank die Zahl der Geburten in Amerang um mehr als Hälfte von 42 auf 20. Ähnlich die Situation in Griesstätt mit einem Rückgang von 45 auf 25 Geburten.

Mit 2.434 Geburten nähert sich der Landkreis Rosenheim den Zahlen am Ende des vergangenen Jahrhunderts an. Zuletzt kamen im Jahr 2000 mehr Babys zur Welt.

Bericht: LRA Rosenheim
Foto: Rainer Nitzsche zeigt den neuen Erdenbürger Ludwig Anton Hötzelsperger aus der Gemeinde Prien

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

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Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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