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Aschauer Straßenbaumaßnahmen

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Die Straßenbaumaßnahmen am Fellerer und für das Ansiedlungsmodell am Ziegler Feld sind abgeschlossen. Zusammen mit den Architekten Johannes Bichler und Sepp Bichler vom Ingenieurbüro Bichler & Klingenmeier aus Bernau, dem verantwortlichen Bauleiter Andreas Schmidt von der Baufirma Swietelsky und den Mitarbeitern der Bauabteilung Aschau Martin Stuffer und Peter Frank überzeugte sich Bürgermeister Simon Frank von der geleisteten Arbeit.

In den letzten Wochen wurden die gemeindlichen Wasser- und Abwasserleitungen von der Hauptleitung auf den Fellerer ausgebaut; zusätzlich wurden alle sonstigen notwendigen Leitungen unter die Erde gebracht, einschließlich von Leerrohren für die künftige Fernmeldekabel. Dabei war ein Höhenunterschied von rund 100 Höhenmetern zu überwinden. Abschließend wurde die Straße mit einer neuen Decke versehen und nach den Möglichkeiten bestens hergerichtet.

Die Gesamtkosten für alle Baumaßnahmen liegen nach Auskunft der Verwaltung bei rund einer halben Million Euro. Mittlerweile wurden die vier Grundstücke am Ziegler Feld im Rahmen des Ansiedlungsmodells vom Aschauer Gemeinderat vergeben. Diese Parzellen wurden von der Gemeinde unerschlossen verkauft. Dies bedeutet für die Käufer, dass die Erschließung mit Kanal, Wasser und Kabelführungen baubegleitend erst noch erfolgen wird. Die dabei entstehenden Kosten werden nach den dafür gültigen Satzungen der Gemeinde und dem Bayerischen Kommunalabgabengesetz, mit bis zu 90 Prozent der Herstellungskosten der neuen Straße „Zieglerfeld“ zusätzlich fällig und per öffentlich-rechtlichen Bescheid durch die Gemeinde berechnet und erhoben. Zwei Einfamilienhäuser mit 441 und 571 Quadratmetern und zwei Doppelhaushälften mit 349 und 338 Quadratmetern sollen hier am nördlichen Ortrand von Aschau an der Straße nach Frasdorf entstehen.

Bericht und Bilder: Heinrich Rehberg

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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