Corona-Krise

Aschauer Corona- und Feuerwehr-Konzert

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

„Wasser marsch!“ spielten die Musiker der Musikkapelle Aschau mit ihrem Dirigenten Michael Morgott beim großen Standkonzert vor der Aschauer Festhalle. „Wasser marsch!“ gleich im doppelten Sinn, denn die Aschauer Feuerwehr hatte als Beitrag zum Konzert und zum Abschluss ihres Jubiläumsjahres alle Fahrzeuge aufgefahren und zeigte mit dem Tanklöschfahrzeug TLF 3000 und der Drehleiter DLK 23/12 die neuesten Errungenschaften der Wehr. Stimmungsvoller Abschluss und Höhepunkt des Abends war das „Aschauer Lied“ gespielt vom Bläserquartett hoch oben über den Köpfen der Zuhörer im Korb der Drehleiter. Bereits zu Ostern ging dieses Lied – gespielt vom Trompeter – auf der Drehleiter in den sozialen Medien rundum die Welt.

„Auf die Dauer hilft nur Power“ bereitete Dirigent Michael Morgott die Musiker der Musikkapelle Aschau auf ihr Konzert vor der Festhalle am Chinesischen Turm vor. Drei Dutzend ausgezeichnete Musikanten sind immer wieder die Garantie für ein ausgezeichnetes Konzert, sei es in der voll besetzten Aschauer Festhalle oder wie in diesem Jahr vor der Festhalle am Chinesischen Turm.

Die Musikanten unter der Leitung von Dirigent Michael Morgott – zugleich Dirigent der Rohrdorfer Musikkapelle und Beisitzer im Bezirk Inn-Chiemgau des Musikbundes für Ober- und Niederbayern – hatten sich für ihr Standkonzert einige gut bekannte Werke aus aller Welt und aus allen musikalischen Epochen für ihr Publikum ausgesucht. „Mit dem „Florentiner Marsch“ von Julius Fucik kann man nichts falsch machen“, begeisterten sich die Zuhörer. „Wir sind dankbar dafür, dass sich endlich wieder etwas rührt im Dorf – die Musik und die Feuerwehr sorgen dafür“.

Bericht und Fotos: Heinrich Rehberg

 

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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