Land- & Forstwirtschaft

Almsommer unterm Watzmann vorzeitig zu Ende

Veröffentlicht von Günther Freund

Um Michaeli soll das Vieh das Weidegebiet auf den Almen in der Regel verlassen und ins Tal zurückkehren. Doch die weiße Pracht des überraschenden Wintereinbruchs in der letzten Woche in den Höhenlagen der Berge war zwar schön anzuschauen, aber die Almrinder fanden keine Nahrung mehr.

So mussten auch die Kälber des Almbauern auf der Stubenalm zugefüttert und dann vorzeitig ins Tal gebracht werden, zu dem nach unfallfreiem Sommer traditionell  üblichen Schmücken blieb keine Zeit mehr.

Die Kühe des Almbauern vom Unteraschaulehen in Bischofswiesen auf dem Weg nach Hause

                       Der schon vorbereitete prächtige Schmuck musste im Tal bleiben

 

Fotos: Manfred Freund

Über den Autor

Günther Freund

1944 in Bad Reichenhall geboren, Abitur in Bad Reichenhall, nach dem Studium der Geodäsie in München 3 Jahre Referendarzeit in der Vermessungs- und Flurbereinigungsverwaltung mit Staatsexamen, 12 Jahre Amtsleiterstellverteter am Vermessungsamt Freyung, 3 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Zwiesel und 23 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Freyung (nach Verwaltungsreform mit Vermessungsamt Zwiesel als Aussenstelle). Seit 2009 im Ruhestand, seitdem in Prien am Chiemsee wohnhaft.

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