Kirche

Aktiver Arbeitskreis für Kloster Frauenchiemsee

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Gemeinsame Überlegungen zum Wohle des Klosters Frauenchiemsee stellt der Verein der Freunde der Abtei Frauenwörth im Chiemsee e. V. an. Eine Arbeitsgruppe „Öffentlichkeitsarbeit“ unter der Leitung von Franz Mayer bemüht sich um mehr Bekanntheit des  Freundeskreises, der derzeit unter der Leitung von Annemarie Biechl und Klaus Stöttner rund 900 Mitglieder verzeichnen kann. Der Freundeskreis unternimmt Veranstaltungen und Fahrten mit dem Ziel, die Geschichte des Klosters näher zu erfahren und zugleich Einnahmen zugunsten des Klosters zu erzielen. Bei der jüngsten Arbeitskreis-Sitzung konnte Franz Mayer auch Äbtissin Johanna sowie die Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Chiemsee-Alpenland Christina Pfaffinger begrüßen. Die nächste öffentliche Aktion des Freundeskreises und des Arbeitskreises ist ein Informations- und Verkaufsstand (u.a. Kloster-Glühwein, Marzipan und Lebkuchen) bei den Katakomben auf der Insel an den beiden ersten Advent-Wochenenden, wenn die Prien Marketing GmbH auf der Fraueninsel den Christkindlmarkt veranstaltet. Nähere Informationen: www.frauenwoerth.de.

Foto: Hötzelsperger – Sitzung des Arbeitskreises Öffentlichkeitsarbeit vom Freundeskreis  zugunsten des Klosters Frauenchiemsee von links:  Johanna Lederer, Eva Zehetmair, Fördervereins-Vorsitzende Annemarie Biechl, Christina Pfaffinger, Frau Äbtissin Johanna, Schwester Hanna, Franz Mayer und Korbinian Obermayer (nicht auf dem Bild die weiteren Arbeitskreis-Mitglieder Monika Wrba, Christian Glas, Monica Faber-Didczuhn und Anton Hötzelsperger)

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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